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Kulturgeschichte
Geschichte der Kartographie (Powerpoint-Vortrag)
Wenn wir heute irgendwo hin wollen, dann nehmen wir eine Landkarte
zur Hand und schauen uns den Weg dorthin an, aber wie war das
eigentlich früher? Das Vorhandensein von präzisen Landkarten
ist in unserem Kulturraum eine junge Geschichte. Im Mittelalter
existierte lediglich eine biblische TO-Karte, die nicht zum Reisen
geeignet war. Wussten die Menschen überhaupt, dass die Erde
eine Kugel war? Wer waren eigentlich die Antipoden und wo lebten
sie? Wann wurde das Interesse an genauen Landkarten so groß,
dass man für Karten bereit war enorme Summen aufzubringen?
Steigen sie mit in eine interessante Betrachtung der geschichtlichen
Kartographie ein.
Das Spitalwesen im Mittelalter (Powerpoint-Vortrag)
Das Spital oder auch Hospital war im Mittelalter Krankenhaus,
Pflege- und Altenheim zugleich. Bis ins 14. Jh. durfte ein Spital
nur von Kirchenleuten gegründet und betrieben werden. Hier
wurden kranke und alte Menschen versorgt. In den engen Städtchen
des Mittelalters war ein solches Haus zwingend erforderlich, um
den vielfältigen Krankheiten, trotz des geringen medizinischen
Wissens, etwas entgegen zu setzen. Neben der medizinischen Versorgung
fungierte es auch oft für wohlha-bende Bürger als Alterssitz,
stand immer wieder auch mittellosen Reisenden und Pilgern offen.
Las-sen Sie sich entführen in die mittelalterliche Welt und
ihr Verständnis von Barmherzigkeit.
Die Fugger - ein Deutsches Wirtschaftsimperium
(Powerpoint-Vortrag)
Die Fugger waren und sind ein schwäbisches Geschlecht aus
Augsburg. Am Ende des 14. Jh.s schaffen sie den Sprung vom städtischen
Tuchmacher hin zum europäischen Kaufmann. In den nächsten
2 Jahrhunderten sind sie aus dem Handel wie auch aus der Politik
nicht mehr wegzuden-ken. Sie finanzieren den Adel sowie auch den
Kaiser und erhalten dafür weitreichende Rechte im Handelswesen
ausgestellt. Lassen sie uns zusammen in die Geschichte des außergewöhnlichen
Handelshauses sowie deren Beziehungen zur Politik eintauchen.
Vielleicht sehen wir auch den ein oder anderen Anknüpfungspunkt
zu unserer heutigen wirtschaftlichen Situation.
Revolution - Aufbruch in Europa an Hand
der Geschichte der französischen und deutschen Revolution
(Seminar in drei Teilen)
(Teil I) 1789 ein Jahr in dem unfassbares in Frankreich passiert.
Das Volk lehnt sich erfolgreich gegen die Aristokratie und vor
allem gegen den Monarchen auf. Die französische Gesellschaft
verändert sich daraufhin grundlegend und nimmt für viele
anderen europäische Völker eine Vorbildrolle ein. Aber
woher kommt der Wunsch nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.
Und wieso ist diese Revolution so erfolgreich?
(Teil II) Bereits kurz nach der französischen Revolution,
versucht man dieses neue Gedankengut in das übrige Europa
zu exportieren, so auch ins Deutsche Reich. Aber hier werden die
Rufe nach gesellschaftlichen Veränderungen erst nach 1813
(Völkerschlacht bei Leipzig) und 1815 (Deutscher Bund) unüberhörbar.
Aber erst 1848 ist es soweit und die deutschen Fürsten gestehen
ihren Bürgern mehr Rechte sowie auch ein Parlament zu.
(Teil III) Fahrt nach Rastatt ins Museum der deutschen Freiheitsbewegung
mit Führung. In Fahr-gemeinschaften organisierter Besuch
der "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen"
im Schloss zu Rastatt.
Orientalisch-europäische Kulturgeschichte
(Powerpoint-Vortrag)
Der Kaffe ist für die heutigen Europäer vielleicht noch
das bekannteste kulturelle Vermächtnis der Araber. Doch die
arabisch-europäische Kultur hat Europa in einem enormen,
aber meist verkannten Maß geprägt. Die vielfältigen
Begegnungen Europas mit dem Morgenland (frühere Handelsbeziehungen,
islamische Epoche in Spanien, Kreuzzüge) eröffneten
dem „Westen“ eine neue Welt: ob Alltagskultur, Architektur,
Mathematik, Astronomie, Medizin, Philosophie, Literatur oder Musik
– der arabische Einfluss ist ein nicht mehr wegzudenkendes
Element der europäischen Kultur. Gerade zur Zeit des überall
und ständig propagierten „Kampfes der Kulturen“
will dieser Vortrag an unsere kulturellen Gemeinsamkeiten mit
der arabischen Welt erinnern.
Penne, Schule, Lehranstalt (Powerpoint-Vortrag)
Fast wöchentlich lesen wir in den Medien, dass unser Schulsystem
verändert werden soll: Ganzta-gesschule, G8, Auflösung
des dreigliedrigen Schulsystems etc. Aber wie hat es eigentlich
begon-nen, wann wurde in Deutschland eine Schule eingeführt?
Welche Fächer standen früher auf dem Lehrplan und wer
durfte und wer musste in die Schule gehen? Welche geistigen Mütter
und Väter kennt unsere Schulgeschichte?
Lassen sie sich in unsere interessante Schulgeschichte entführen.
Islam und Christentum - Verständigung
gesucht
Der Islam und das Christentum werden durch viele verschiedene
Aspekte in den Religionen und auch denen des täglichen Lebens
verbunden. Wieso gestaltet sich dann dass Zusammen-leben bei-der
Kulturen oftmals als so schwierig? Wieso nutzt man nicht die nahe
liegenden Argumente und Tatsachen zu einer gemeinsamen Verständigung?
Weshalb erleben wir so oft, dass sich Vertreter der beiden Kulturen
auch heute noch feindlich gesinnt sind? Auf diese und andere Fragen
möchte der Vortrag Antworten finden und vielleicht auch den
Zuhörern die ein oder andere Anregung geben, um einen neunen
gemeinsamen Weg für beide Kulturen anzuregen.
Baden und Württembergs Geschichte
(Powerpoint-Vortrag)
Unser "Ländle" ist einladend: bei Ausflügen
und Wanderungen, bei einer Besichtigung mit dem Besuch gibt es
viele Entdeckungen zu machen. Mal ist es ein altes Gebäude,
mal eine historische Person, die unser Interesse finden. Diese
Entdeckungen machen noch mehr Spaß, wenn man wenigstens
ein bisschen weiß, wer und was uns da in Stadt und Land
begegnet. An exemplarisch dar-gestellten Ereignissen und mit einem
groben Blick auf die Entwicklung der badischen und württembergischen
Dynastien, werden Zusammenhänge aufgezeigt und auch Personen
vorgestellt, die für die Geschichte des Landes prägend
waren. Der Graf Eberhard im Barte und der "Türken Luis"
werden da ebenso zu nennen sein, wie die Gründungsväter
des heutigen Bundeslandes.
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